MiB-Tutor*innen Newsletter
Oktober 2021

Header-Newsletter

Liebe MiB-Tutorinnen, Liebe MiB-Tutoren,

nun sind bereits die ersten drei Wochen des "neuen" Schuljahres vorbei und es mag sich für die ein oder andere bereits wieder wie die gute alte Zeit vor der Pandemie anfühlen. Auch wir freuen uns über die Dinge, die jetzt nach und nach wieder möglich sind, wie zum Beispiel Exkursionen, bestimmte Projekte und auch regionale Fortbildungsveranstaltungen in Präsenz. Für das erste Halbjahr 2021/22 können wir auch zumindest die beiden Termine für unsere MiB-Tandem Veranstaltung weitergeben. Wenn alles klappt, werden wir uns wieder in Präsenz sehen.
Es handelt sich um den 30.11.2021 und den 07.12.2021. Das genaue Programm und die Orte werden wir in den nächsten Wochen bekannt geben.
Neben anderen Dingen werden wir Euch dort auch zum aktuellen Stand unsers neuen Peer-to-Peer-Projekts informieren, dass an die Stelle der Netzgänger treten soll.

Bis dahin schöne Grüße von
Signaturen
1
Mit den Medienkonzepten, die jede bayerische Schule individuell konzipieren musste, wurde ein landesweiter Schulentwicklungsprozess gestartet, der nie darauf angelegt war, irgendwann abgeschlossen zu sein. So einen Prozess am Laufen zu halten erfordert viel Energie und Engagement vieler Kolleginnen und Kollegen. Um solche Medienkonzeptteams in Zukunft besser unterstützen zu können, gibt es seit diesem Schuljahr Innovationsteams, die von jeder Realschule angefordert werden können.
Dieses Team soll in den folgenden Handlungsfeldern den Schulen zur Seite stehen:
Handlungsfelder
Die Mitglieder des Innovationsteams für die ober fränkischen Realschulen besteht aus Michael Hohberger (Schulentwicklungsmoderator), Tanja Renner (iBdB9 und Clemens Pfefferle (mBdB). Sie sollen laut STMUK für Schuljahr 2021/22 besonderen Fokus auf zwei Felder legen:
  • Nutzung mobiler Endgeräte durch Schülerinnen und Schüler
  • Stärkung der Medienerziehung: Verbindliche Durchführung des Medienführerscheins Bayern oder anderer ähnlicher Materialien oder Konzepte
Grundlage bildet dabei der DigCompEdu Bavaria. Er stellt in erster Linie eine Orientierungshilfe für alle (auch angehende) Lehrkräfte dar, um die eigenen digitalen und medienbezogenen Lehrkompetenzen einschätzen und so zum Beispiel geeignete Fortbildungsangebote auswählen zu können.
Nähere Informationen erhalten Eure Schulleitungen bei der nächsten Tagung. Außerdem wird die Arbeit des Innovationsteams auch Thema unserer Nächsten RLFB der MiB-Tandems sein.
2
Das ISB in München hat viele gute Beispiele aus allen Schularten und Bezirken Bayerns gesammelt und über das mebis Infoportal zur Verfügung gestellt. Dort findet man viele Anregungen und Ideen, wie man die aktive Medienarbeit an der eigenen Schule weiterentwickeln und fortführen kann.
Hinter den Oberbegriffen Transparenz, Verbindlichkeit, Fortbildungskonzept und Verstetigung, finden sich viele gute Beispiele, die nicht am Schreibtisch entstanden sind, sondern sich in der Praxis des Schulalltags bewährt haben. Ein genauerer Blick lohnt sich auf jeden Fall.
Newsletter 2021-10
Seit es mebis gibt, gibt es auch die Kritik an den wenigen Möglichkeiten, das Aussehen und das Layout eines solchen Moodlekurses zu beeinflussen oder gar selbst zu gestalten.
Wer da wirklich etwas Schönes kreieren wollte, musste schon ein Fachmann für CSS, HTML und andere informatische Fachgebiete sein.
GIFs (kurz für Graphics Interchange Format) gibt es dagegen schon sehr lange und haben als witzige bewegte Bilder in diversen Chatgruppen der Messenger eine kleine Revolution erlebt. Sie eigenen sich aber auch sehr gut zur Gestaltung von Onlinematerialien und mebis-Kursen, wie man im Titel dieses Abschnitts bereits sehen kann.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten GIFs selbst zu erstellen. Instagram bietet beispielsweise einen eigenen GIF-Generator. Es gibt aber ach sehr viele browserbasierte Anbieter (einer ist über den Link am Ende des Textes erreichbar). Dort kann man Texte und Grafiken, die als Bilder zur Verfügung stehen, zu einer GIF-Datei konvertieren oder ein fertiges Video zum GIF umwandeln. Dabei ist aber zu beachten, dass GIFS keinen Ton haben. Dafür kann man sie aber überall dort hochladen, wo der Upload von Bildern möglich ist.
GIF
Die schönste Möglichkeit bietet die Software Canva, die für Lehrkräfte einen eigenen kostenlosen Eu-Account anbietet (siehe Linkunten). Canva kann eigentlich viel mehr als nur GIFS. Dort kann man kinderleicht professionelle Printerzeugnisse, Videos und Grafiken rechtssicher und mit der Möglichkeit viele fertige Datenbanken und Vorlagen zu nutzen, erstellt werden. Unter anderem findet man dort viele Videos und animierte Cliparts, die sich zu kleinen Projekten zusammensetzen lassen, die dann als GIF exportiert werden können.
4
Im Bereich des Digitalpakt III - IT Administration ist die nötige Zusatz-Verwaltungs-vereinbarung bereits im November des vergangenen Jahres in Kraft getreten. Es handelt sich hierbei um Bundesmittel in Höhe von 77,8 Mio. € speziell für Bayern.
Gefördert werden können sowohl Personalkosten für IT-Administratoren, Sachmittel für Wartungsverträge, sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für IT-Administratoren, welche in direkter Verbindung mit Investitionsmaßnahmen des DigitalPakts Schule sowie deren Zusatzvereinbarung stehen.
Erweitert werden die Mittel des Bundes durch Landesgelder in Höhe von 80 Mio. €.
Verteilt werden sollen diese Gelder wiederum durch ein pauschaliertes Pro-Kopf-Modell. Der zugehörige Verwendungsnachweis erfolgt dann wiederum in pauschalierter Form über die IT-Ausstattung der Schulen.
Nach Ablauf des Förderzeitraums soll dann ab 2025 eine dauerhafte staatliche Beteiligung an den Kosten institutionalisiert werden.

Es handelt sich dabei um Fördergelder des Bundes, die aber vom Freistaat Bayern als Landesförderung ergänzt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, kann man alle aktuellen Informationen, Bestimmungen und digitalen Arbeitsmappen über die folgenden Links beziehen.
cropped-Logo-1.png
twitter website email 
MailPoet